Erfolgreiches Seminar im Kloster Banz
SALZBRENNER STAGETEC MEDIAGROUP veranstaltete Fachseminar im Kloster Banz
Ein voller Erfolg war das achte Fachseminar der SALZBRENNER STAGETEC MEDIAGROUP im Kloster Banz: Mit insgesamt knapp 150 Teilnehmern war es völlig ausgebucht und so gut besucht wie noch keines der vorangegangenen Seminare!
Produktneutral und firmenunabhängig gaben international bekannte Referenten ihre Vorträge zu aktuellen Themen der Audiotechnik. Erstmals waren die vier Tage in zwei thematisch unterschiedliche Seminare unterteilt, die die Hauptgeschäftsfelder der SALZBRENNER STAGETEC MEDIAGROUP widerspiegelten.
Die ersten beiden Tage (10. und 11. November) widmeten sich ausschließlich der Beschallung und Theatertechnik, während der zweite Teil am 12. und 13. November auf Rundfunkthemen fokussierte. Diese Aufteilung war mit für die hohe Akzeptanz der Teilnehmer verantwortlich, die in der Veranstaltung ein Podium auch zum Erfahrungsaustausch mit Kollegen sahen. »Gerade für Kollegen aus Theater, Oper, Veranstaltungshäusern und Beschallung fehlte eine Plattform als Diskussionsforum und Treffpunkt Gleichgesinnter. Diese Lücke haben wir mit unserem Seminar geschlossen,« erläutert Stephan Salzbrenner, einer der Geschäftsführer der SALZBRENNER STAGETEC MEDIAGROUP, den Erfolg der Veranstaltung. »Ähnliches gilt für den Bereich der Rundfunktechnik, in dem unser Seminar neben aktuellen Themen und hochkarätigen Referenten auch gute internationale Kontakte und Gespräche zwischen den Teilnehmern bot.«
Die Seminare im Kloster Banz sind schon seit Jahren bekannt für ihre Internationalität. In diesem Jahr kamen die Teilnehmer aus acht Nationen (D, PL, BE, UK, NL, CH, A, H) und konnten zwischen der Tagungssprache Deutsch und gedolmetschtem Ton in Englisch und Französisch wählen.
Durch das Programm führte - wie schon in den Jahren zuvor - Gerhard Steinke, der mit großem Fachwissen und Humor interessante Seitenaspekte der Technik aufzeigte. Seine Überleitungen führten gekonnt von einem Thema zum anderen und leiteten nach jedem Vortrag eine angeregte Diskussion ein.
Neben den Vorträgen sorgte auch die kleine Ausstellung für Interesse. Im Mittelpunkt stand das neue Digitalmischpult AURUS von STAGETEC, das auch für die Saalbeschallung verwendet wurde, die modulare Mischeinheit C.A.S. MIX 64 der SALZBRENNER STAGETEC MEDIAGROUP sowie die digitale Kommandoanlage IC 48 von DELEC. Ein Stand mit Mikrofonen und Kopfhörern von Sennheiser sowie die Surround-Beschallungsanlage von MEG rundeten die Palette ab. Ein weiteres Highlight war der Besuch des E.T.A.-Hofmann-Theaters in Bamberg, das vor kurzem die erste AURUS-Tonregie in Betrieb genommen hat.
Insgesamt war dieses Seminar für die SALZBRENNER STAGETEC MEDIAGROUP wohl die bisher erfolgreichste Veranstaltung dieser Art. Rekorde wird die MEDIAGROUP auch weiterhin fördern, denn pünktlich zum Ausklang des Seminars wurde bekannt, dass der digitale Audiorouter NEXUS die Olympischen Spiele in Athen unterstützen wird!
Die Vorträge im Einzelnen:
Den Auftaktvortrag hielt Wolfgang Köhnsen, der Präsident des VDT und Cheftonmeister an der Hamburger Staatsoper. Mit seinem Thema »Spezielle Beschallungsaufgaben im Opernbetrieb« zeigte er die Entwicklung der Beschallung in Opern auf und legte seinen Schwerpunkt auf heutigen modernen Multimedia-Einsatz. Auch die Videozuspielung und -projektion gehört heute zu den Aufgabenbereichen der Opern-Tonabteilung, die ganz nach Rigolettos Graf Almaviva »Oh wie so trügerisch ...« den Opernbesucher für die Zeit der Aufführung in eine Scheinwelt entführen sollen.
Im Anschluss erläuterte Dr. Diemer de Vries von der TU Delft die Wellenfeldsynthese als Beschallungssystem der Zukunft. Diese mit einem Array von Lautsprechern realisierte Synthese eines Schallfeldes bietet im Gegensatz zur Stereophonie nicht nur einen »Sweet Spot«, sondern eine »Sweet Area«, die eine größere Fläche wie z.B. einen Theatersaal beschallen kann. Richtungstreue Beschallung auf allen Plätzen lässt sich damit umsetzen, wenn auch mit noch recht hohem Aufwand. Die angeregte Diskussion nach seinem Vortrag zeigte, dass die Wellenfeldsynthese in einigen Häusern zukünftig eingesetzt werden wird.
Dr. David Griesinger von Lexicon, der extra für dieses Seminar aus den USA angereist war, überraschte das Auditorium mit einem simplen Test: Er spielte eine Aufnahme einer Opernaufführung mit Video und Ton vor, wobei der Ton anfänglich sehr gut und präsent klang, aber gegen Ende der Aufnahme immer diffuser und akustisch schlechter wurde. Damit zeigte Griesinger die Unterschiede zwischen der idealen Sitzposition und der hinteren Reihe im Opernhaus auf. Seine These: Das Gehirn stellt sich einmal auf einen Raum ein und bleibt anschließend bei seinem Urteil. So kam es auch, dass niemand im Auditorium die Klangverschlechterung in der Aufnahme bemerkte! Im Folgenden demonstrierte Griesinger verschiedene Raumakustiken berühmter Opernhäuser, stellte die Unterschiede gegenüber und zeigte, dass die vom Gehör als ideal bewertete Akustik kaum mit einem real existierenden Raum zu erreichen ist. Sein Kredo: Eine gezielte Unterstützung mit elektroakustischen Maßnahmen lässt den Raum für jeden Anwendungsfall ideal klingen.
Einen ganz anderen Anwendungsfall stellte Volker Löwer vom IFB vor: die Beschallung und Akustik in Multifunktionsstadien. Am Beispiel der Arena »Auf Schalke« zeigte er die Probleme und Anforderungen einer Mehrzweckarena auf, die von Sportveranstaltungen mit guter und lauter Evakuierungsanlage bis hin zu Popkonzerten mit mitreißender Beschallung reichen. Ein Dach, das halb geöffnet werden kann, ein herausfahrbarer Rasen mit schwer abschätzbarer Schallabsorption, sowie riesige Dimensionen mit großen Schall-Laufzeiten lassen sich akustisch nur mit einer sehr dezentral angelegten Beschallungsanlage mit vielen einzelnen Kreisen in den Griff bekommen.
Ebenfalls mit großen Dimensionen hat Prof. Wolfgang Fritz von der Wiener Staatsoper zu kämpfen, wenn er alljährlich die Beschallung der Bregenzer Festspiele vornimmt. »Uns fehlt der durchsichtige Lautsprecher, den wir dort installieren können, wo er hingehört,« ist nur einer seiner Seitenhiebe auf die Industrie und die praxisfremde Wissenschaft gewesen. Um eine richtungsgetreue Beschallung an der großen Open-Air-Spielstätte zu ermöglichen, müssten Lautsprecher vom Himmel abgehängt, im Wasser versenkt oder unsichtbar auf der Bühne montiert sein. Auch dann gäbe es wegen der großen Distanzen auf den hinteren Sitzplätzen immer noch das Problem, dass die erste Wellenfront zu leise wäre. Auch Wellenfeldsynthese schließt er wegen der Größenverhältnisse aus, was zu einer angeregten Diskussion der Referenten untereinander führte!
Sowohl in der Beschallung, als auch im Rundfunk sind drahtlose Mikrofone nicht mehr wegzudenken. Deshalb hielt Peter Arasin von Sennheiser seinen Vortrag über die Zukunft der Funkmikrofone in beiden Seminaren. Mit Einführung von digitalen Funkmikrofonen könnten sich neue Funktionen wie ein höherer Bedienkomfort mit automatischer Frequenzband-Suche, intelligenter Ladetechnik und Fernbedienbarkeit über einen PC in die Praxis umsetzen lassen. Allerdings steht den digitalen Funkmikrofonen derzeit noch ein hoher technischer Aufwand und ein hoher Bandbreitenbedarf gegenüber. Eine Ablösung der analogen Technik ist daher zunächst nicht zu erwarten, vielmehr ein Miteinander von analogen und digitalen Systemen.
Auch Albrecht Krieger von der Staatsoper Unter den Linden trug seinen Vortrag auf beiden Seminaren vor, allerdings mit unterschiedlichem Fokus. »Open-Air-Veranstaltungen mit klassischer Musik« war sein Thema, dass er mit vielen Beispielen aus der Berliner Waldbühne untermauerte. Im ersten Seminar zeigte er vor allem die Tricks und Möglichkeiten der Open-Air-Beschallung auf, die er seit Jahren in der Waldbühne mit einer richtungsgetreuen Beschallungsanlage vornimmt. Die Open-Air-Umgebung fordert mit unterschiedlichen Randbedingungen wie Wind und Feuchtigkeit heraus, die die hohen Anforderungen für Konzerte und szenische Darstellungen noch verschärfen. Im zweiten Durchgang legte Krieger den Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit von Beschallung und Sendeton, denn nur eine gute und rückwirkungsfreie Beschallung kann einen klaren Sendeton ermöglichen.
Dr. Günther Theile vom IRT stellte in seinem Vortrag »Surround-Sound auf neuen Wegen« zukünftige Alternativen der Surround Sound Wiedergabe vor. Moderne Raumsyntheseverfahren erlauben die Darstellung virtueller Lautsprecher und Abhörräume. Dies geschieht im Prinzip entweder mit Hilfe der Wellenfeld Synthese (WFS) oder der binauralen Raum Synthese (BRS). In beiden Fällen werden die stereofonen Signale mit entsprechenden gemessenen oder modellierten Impulsantworten gefaltet, jedoch unterscheiden sich die Verfahren in der Wiedergabetechnik. Im Gegensatz zur WFS werden bei BRS nicht Lautsprechersignale für die Synthese eines Schallfeldes generiert, sondern binaurale Signale für Kopfhörerwiedergabe, abhängig von der momentanen Kopfdrehung des Hörers. Ein Vergleich der Vor- und Nachteile beider Verfahren zeigt, dass hohe Wiedergabequalität mit BRS relativ leicht erreichbar ist, das andererseits aber die freie Beweglichkeit im Schallfeld einen hohen Stellenwert hat, insbesondere bei Beschallung von mehreren Hörern. Weitere Infos unter www.hauptmikrofon.de
Bei Spielfilmen im Fernsehen ist Mehrkanalton schon fast zur Selbstverständlichkeit geworden. Martin Wöhr vom BR und Jürgen Marchlewitz vom WDR zeigten einen Weg auf, wie sich Mehrkanalton auch im Radio übertragen lässt. Mit vergleichsweise wenigen Zusatzkosten starteten sie zur IFA 2003 eine Testsendung, bei der Mehrkanalton-Aufnahmen in Dolby Digital AC-3-codiert über DVB-S gesendet wurden. Die Wahl der Codierung hatte dabei eher pragmatische Gründe, da AC-3 die höchste Verbreitung in den heimischen Empfängern hat. Die Akzeptanz der Hörer war sehr gut und auch das Interesse aus Fachkreisen hoch. Trotz einiger technischer Schwierigkeiten, die vor allem in der mangelnden Kompatibilität der Empfänger liegen, werden BR und WDR die Testreihe mit Mehrkanalton-Sendungen fortführen - der BR im Simulcast-Betrieb und der WDR mit einem eigenständigen Angebot. Wöhr und Marchlewitz nutzten die guten Abhörbedingungen mit einer Surround-Beschallungsanlage von MEG, um in den Abendstunden eine Aufnahme ihrer Mehrkanalton-Testsendung vorzuführen und zu diskutieren.
Den Blick über den Tellerrand der Audiotechnik ermöglichte Frank Fell-Bosenbeck vom ZDF mit seinem Vortrag über die Zukunft von HDTV. Mit der Digitalisierung der Übertragungswege wird HDTV kostengünstig übertragbar und rückt damit von der einstigen Vision zur Realität. Und zur Notwendigkeit, denn mit den immer beliebter werdenden Plasmabildschirmen werden die Artefakte von herkömmlichem MPEG stark sichtbar. Neben der Übertragungstechnik und der guten Wiedergabetechnik stehen in Kürze auch leistungsfähige Speicher für die HDTV-Produktion zur Verfügung. Sie reichen von optischen Speichern wie der Blu-ray Disc und OPD bis hin zu Festspeichern wie der SD Memory Card. Beide Systeme bieten zukünftig eine geschlossene Produktionskette, die auch eine unnötige Kaskadierung der Datenkompression vermeidet.
Die Möglichkeiten heutiger Produktionstechnik zeigte Roland Fischer von TSR anhand der Produktion der Eröffnungsfeier der Expo.02 auf. Diese Eröffnung, die gleichzeitig an vier Standorten vorgenommen wurde, wurde parallel auf vier Sendern in der Schweiz gezeigt. Nur zu einigen wenigen Zeitpunkten sendeten alle vier Kanäle dasselbe gemischte Endprogramm der Hauptregie. Die übrigen Teile wurden von den verschiedenen Standorten Neuenburg, Yverdon, Murten und Biel getrennt auf den Kanälen SFDRS, TSI-1, TSR-1 und TSR-2 ausgestrahlt. Damit wurde dem Zuschauer die Möglichkeit gegeben, sich selbst den Standort zu wählen, den er sehen wollte. Ein Hauptaspekt bei der Produktion lag in der richtigen Synchronisation von Ton und Bild einerseits und von den vier Standorten untereinander. Besonders anspruchsvoll waren dabei die musikalischen Einlagen, die mit vier parallel spielenden Orchestern oder mit räumlich getrennten Bands choreografiert waren. Ermöglicht wurde diese Großproduktion nur durch den Einsatz digitaler Technik und Glasfaserzuleitungen zwischen den einzelnen Produktionsstandorten.
Ein weiteres Thema aus der Praxis schnitt Florian Camerer vom ORF an. Als erster Sender übertrug der ORF schon das Neujahrskonzert 2003 aus dem Wiener Musikverein in 5.0-Surround-Sound und entschied sich auch längerfristig zur Surround-Sound-Übertragung. Das Neujahrskonzert wurde live übertragen und stellte damit zusätzliche Anforderungen an die Produktion. Parallel mussten in vier Regien 2.0 für den herkömmlichen Fernsehton, 5.0 für den TV-Surround-Ton, 2.0 für Radio und 2.0 für den CD-Mitschnitt produziert werden. Neben dem Neujahrskonzert werden inzwischen vom ORF alle wichtigen Produktionen wie z.B. die Salzburger Festspiele, eine Arktis-Dokumentation oder große Sportübertragungen in Mehrkanalton produziert und für die herkömmliche 2.0-Stereophonie eine Downmix-Automation verwendet. Camerer schloss seinen Vortrag mit mehreren Beispielen aus dem Neujahrskonzert und den Salzburger Festspielen ab.
Lautheit ist nicht dasselbe wie Lautstärke - diese simple Wahrheit ist im Rundfunk und Fernsehen im Laufe der Jahre abhanden gekommen. Sei es innerhalb eines Programmes oder beim Zappen: Die Loudness im TV-Sound kann und sollte homogener gestaltet werden. Diesem Thema widmeten sich Jean-Paul Moerman von VRT und Ralph Kessler vom Ingenieurbüro Pinguin, indem sie viele Beispiele, neue Messmöglichkeiten und pragmatische Auswege aus dem Problem der Loudness-Sprünge vorstellten. Überwiegend durch hausinterne Schulungen und Veränderungen des Aussteuer-Verhaltens konnte der belgische Sender VRT die Anzahl der Zuschauerbeschwerden dramatisch drücken! Ein interessantes Ergebnis ihrer Untersuchung: Das Loudness-Problem war zum Zeitpunkt der Pinguin-Untersuchung bei öffentlich-rechtlichen Sendern größer als beim Privatfernsehen und selbst innerhalb eines Werbeblocks oder auch innerhalb einer Sendung kommt es zu starken Loudness-Differenzen. Der Vortrag zeigte einmal mehr, dass dringend ein Lautheitsmessgerätestandard für den Rundfunk benötigt wird. Eine herstellerunabhängige Arbeitsgruppe der ITU/AES beschäftigt sich derzeit mit dem Thema. Hörtests zum Thema Lautheit finden Sie im Internet unter www.masterpinguin.de.
Den Abschluss des Seminars bildete der Vortrag von Gerhard Stoll, in dem er die verschiedenen Audioformate von MP3 Pro bis DTS vorstellte. In dem Bereich der Audio-Codecs waren in den letzten Jahren noch viele Entwicklungssprünge festzustellen. Nach wie vor gibt es keinen universellen Codec, der alle Aufgaben gleichermaßen gut erfüllt. Es gibt inzwischen hybride Codierverfahren, die aus einer Kombination von Wellenform und parametrischem Codec bestehen, wie z.B. aacPlus oder mp3pro, und bei extrem niedrigen Bitraten, z.B. 48 kbit/s eine recht gute Qualität liefern. Diese Codecs sind jedoch kaum skalierbar, d.h. eine Erhöhung der Datenrate lässt die Qualität nicht perfekt werden. Zudem zeigen neue Codierverfahren eine starke Anfälligkeit bezüglich einer Mehrfachkodierung. Ein anderes Codec wiederum, der aktuelle Quicktime Music Codec, eignet sich ausgezeichnet für Musik, brachte aber bei Sprache sehr schlechte Ergebnisse. Vergleichende Tests zeigten, dass die Datenrate alleine nicht mehr als Messlatte für Qualität herangezogen werden kann, denn ein Mehrkanalton-Signal in AAC mit 160 kbs lag in etwa in der gleichen Qualitätsstufe mit Dolby und DTS mit jeweils 384 kbs und 448 kbs. Genaue Vergleiche mit Hörbeispielen bietet das IRT übrigens auf seiner Webseite an. Nachdem 2003 beim europäischen Rundfunk im Rahmen von DVB eine starke Zunahme an Mehrkanalsendungen zu verzeichnen war, stellte sich doch deutlich heraus, dass bei den Implementierungen, besonders auf der Seite der Empfänger, von der Industrie noch viel Arbeit zu leisten ist, um perfekte Synchronität zwischen Bild und Mehrkanalton, ungestörten Empfang und einfaches Einstellen des Mehrkanaltons auf der Settop Box zu ermöglichen.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter http://seminar.stagetec.com

