NEXUS Features
Systemdarstellung
Schnittstelle zwischen Anwender und NEXUS sind PCs, auf denen das grafische Bedienprogramm unter MS-Windows™ läuft. Es bietet unter anderem umschaltbare grafische Systemdarstellungen, grafische Koppelfeldmatrizen (Matrixfenster), verschiedene Fenster für Bearbeitungseinstellungen und Aussteuerungsanzeige (Parameterfenster) sowie eine Projekt- und Szenenverwaltung.
Die Bedienprogramme aller angeschlossener PCs sind vollständig in das Nachrichtensystem des NEXUS-Netzes integriert, werden automatisch aktualisiert und informieren den Anwender über den tatsächlichen Koppelfeldzustand.
Die grafische Darstellung des Gesamtsystems ist in verschiedene Ansichten umschaltbar, um für unterschiedliche Zwecke eine funktionelle oder räumliche Zuordnung sichtbar zu machen:
› Die normale Ansicht zeigt in grafischer Form Basisgeräte, aktive Bedienrechner und die externe Synchronisation. Sie wird für die Auswahl von Ein- und Ausgängen, beispielsweise beim Zusammenstellen von Teilmatrizen, und für Ausfallanzeigen verwendet.
› Die alternative Ansicht zeigt die Basisgeräte ohne Frontplatten. So werden auch Karten ohne oder mit abgesetzten Frontplatten sichtbar, die Platz sparend hinter anderen 8-TE-Frontplatten montiert sind.
› Die Patchboxen-Ansicht zeigt beliebige Eingänge, Ausgänge und Bearbeitungskanäle, die übersichtlich zu so genannten Patchboxen bzw. Ressourcensammlungen zusammengefasst werden.
› Die grafische Patchbox-Ansicht zeigt die Patchboxen vor einem Hintergrundbild, beispielsweise einem Gebäudegrundriss. In dieser Darstellung können die Schaltflächen den Standorten übersichtlich grafisch zugeordnet werden.

