TRIAGON Bedienkonzept

Generelles
Die Bedienung des TRIAGON-Systems und die gesamte Steuerung des Audio-Servers kann wahlweise über eine Bedienkonsole – mit unterschiedlichster Größe und Konfiguration erfolgen, genau wie über abgesetzte mobile kleine Bedieneinheiten und sogar über einen Laptop, der mit dem TRIAGON-System über W-LAN verbunden sein kann.
Auch mehrere »Bedienterminals« – Konsolen und/oder PCs – lassen sich gleichzeitig an den Audioprozessor anschließen. Hierdurch eröffnen sich neue Dimensionen für die Arbeit des Toningenieurs: so kann beispielsweise bei Theaterproben das Mischpult mit einem normalen Notebook-Computer aus dem Zuschauerraum heraus bedient werden, sogar drahtlos über Wireless-LAN!
Die Zuordnung der Audio-Kanäle auf der Bedienoberfläche ist frei wählbar. Dies erlaubt bei beengten Platzverhältnissen auch kleinere Mischpultkonsolen. Die Bedienung aller DSP-Kanalparameter erfolgt zentral über ein Bedienfeld für den jeweils selektierten Kanal.
Die Konsole bietet acht Bedienebenen (Layer), die frei konfigurierbar und per Tasten-druck aufrufbar sind.
Zusätzlich können alle Kanäle auf jeweils eine von 16 Fader- oder Mute-Gruppen geschaltet werden, oder den 16-fachen »VCA-Gruppen«-Funktion zugewiesen werden.
Alle Audio-Kanäle lassen sich frei beschriften; diese Beschriftung wird automatisch in die Displays der zugeordneten Kanalstreifen übernommen.
Auf Wunsch ist eine Systemausführung mit teilbaren DSP-Kapazitäten lieferbar; hiermit lassen sich mehrere, weitgehend unabhängige Mischpulte mit einem gemeinsamen Audioserver realisieren.
Zur einfachen, übersichtlichen Konfiguration von allen Kanälen und Bussen wird eine PC-gestützte grafische Bedienoberfläche verwendet.
Die komplexe Steuerung der angeschlossenen Wandler oder des Audionetzwerks kann zentral mit über die Konsole erfolgen und in die Automation eingebunden werden. TRIAGON bietet vielfältige PFL/SOLO Modi.

