AURATUS Konzept
Konfiguration
AURATUS wurde als Mischpultsystem mit fester, übersichtlicher Struktur konzipiert. Die Rahmengrößen und die Mischpulttypen (Stereo/Mehrkanal) sind unterschiedlich, die Signalbearbeitung ist jedoch vorgegeben. AURATUS unterstützt Anwender bei wiederkehrenden Arbeiten — wichtige Einstellungen sind konfigurier- und abspeicherbar:
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Die Zuordnung von (NEXUS-)Ein- und Ausgängen zu Mischpultkanälen kann mit der NEXUS-Bediensoftware frei gewählt und als Snapshot gespeichert werden.
› AURATUS kann Ressourcennamen übernehmen, diese können in der NEXUS-Software individuell vergeben werden.
› Das Mischpult bietet mehr Audiokanäle als Bedienzüge. Die Zuweisung der Bedienzüge zur Audiobearbeitung kann individuell eingerichtet und abgespeichert werden. Verschiedene Belegungen lassen sich zudem als Bedienebenen erstellen und über Tasten aufrufen.
› Kanäle lassen sich zur einfacheren Bedienung verkoppeln (Stereoverkopplung, Master-Slave-Gruppen, Link-Gruppen). Individuell erstellte Mute-Gruppen erlauben die Stummschaltung zuvor definierter Kanäle per Tastendruck.
› Mit der statischen Automation lassen sich eigene Einstellungen als Snapshot abspeichern.
› Alle Einstellungen und Snapshots können im Rahmen der Projektverwaltung in jeder Produktionsphase als so genanntes Projekt gespeichert und wieder aufgerufen werden. Durch das Laden einer Projektdatei kann das Mischpultsystem in den zuvor gespeicherten Zustand zurückversetzt werden.
› Ein vollständig funktionstüchtiges Standardprojekt ist in der Konsole permanent abgelegt. Weitere Projekte werden für den schnellen Zugriff auf Tasten in der Zentralbedienung gelegt. Solche vordefinierten Projekte erleichtern auch den im Umgang mit AURATUS wenig erfahrenen Anwendern die Nutzung des Mischpultsystems.
› AURATUS arbeitet mit der flexiblen, programmierbaren Logiksteuerung NEXUS-Logic-Control, mit der individuelle Steuerungen realisierbar sind. So lassen sich beispielsweise mit Mischpulttasten externe Geräte ansprechen (Maschinensteuerung), Steuersignale können ausgewertet und von Mischpulttasten oder Anzeigeflächen im TFT-Schirm angezeigt werden.

