Analog-Audio
High-End-Mikrofonwandler
XMIC+ ist eine neue Mikrofoneingangskarte
mit einer Dynamik von 158 dB(A). Gegenüber
ihrer Vorgängerkarte XMAD bietet sie die doppelte Anzahl von Eingängen:
Bis zu acht unverstärkte, analoge Mikrofonsignale lassen sich
von der XMIC+ mit 32 Bit digital wandeln. Wie schon bei den Vorgängermodellen
ist dank dieser hohen Auflösung keine analoge Vorverstärkung mehr notwendig.
Gleichzeitig ist die neue Karte höher aussteuerbar, bis auf 24 dBu, und kann
damit auch als vollwertiger Line-Eingang verwendet werden.
Die XMIC+ ist sowohl klassisch, mit einem Ausgang, und auch als Splitverstärker,
mit bis zu vier unabhängigen Ausgängen pro Mikrofoneingang, nutzbar. Die
Karte erspart somit externe Splitter und die bei herkömmlichem Equipment vor
dem Splitter notwendigen Mikrofonvorverstärker.
Exzellente Wandler für Hochpegel
Die 8-kanaligen analogen Hochpegel-Eingangs- und Ausgangskarten
XAD+ und XDA+ bieten
eine außergewöhnliche Dynamik von 133 dB(A)
beziehungsweise 131 dB(A).
Diese, allen Anforderungen gewachsene Dynamik, wird durch eine spezielle,
von Stage Tec entwickelte A/D- und D/A-Wandlertechnologie erreicht.
Alle A/D-Wandler basieren auf Stage Tecs patentierter TrueMatch-Technologie.
Hochkanalige Wandler
HXAD und HXDA sind Baugruppen mit je 16 analogen Hochpegelanschlüssen.
Die acht analogen Stereoeingänge (HXAD) sowie die acht analogen Stereoausgänge
(HXDA) sind auf jeweils 4 TE in D-Sub oder RJ-45-Buchsen untergebracht.
Um Kosten und Platz zu sparen, wurde bei diesen Karten erstmals auf die sonst im
NEXUS-System vorhandene galvanische Trennung verzichtet. Die HXAD und HXDA sind für
einen maximalen analogen Pegel von 15 dBu ausgelegt und entsprechen damit den Rundfunk-Anforderungen
der EBU. Sie eignen sich vor allem für Festinstallationen.
Fullscale-Pegel bis 24 dBu systemweit
Der äquivalente analoge Pegel für digitale Vollaussteuerung
(Fullscale, 0 dBFS) ist systemweit einstellbar. Das Koppelfeldsystem
kann so ohne Umbau an verschiedene Umgebungen und Richtlinien angepasst
werden.
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