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Der Zentralrouter NEXUS STAR
In großen NEXUS-Netzen werden Signale über mehrere Basisgeräte
quer durch ein Gebäude oder einen Campus geroutet. Jedes Basisgerät
stellt dabei für sich einen eigenständigen Router dar, der
die angeschlossenen Signale auf die gewünschten Ausgänge
verteilt. Wenn sie miteinander vernetzt werden, bieten NEXUS-Basisgeräte
wirklich flexible Routing-Möglichkeiten. Über die Glasfaserleitung, die
als Link zwischen den Einheiten dient, lassen sich zum Beispiel fertige Mischungen
aus einer Regie auf den Sendeverteiler schicken.
Um die verfügbare Routingkapazität effizient auszulasten
und damit möglichst flexibel in der Verschaltung zu sein, kann
eine Art Schaltknoten zentral in das NEXUS-Netz eingefügt werden.
In kleinen Netzen genügt ein einzelnes NEXUS-Basisgerät,
große Netze brauchen das Routingsystem NEXUS STAR. Der
Zentralrouter erhält die Audiosignale aller angeschlossenen
Basisgeräte und routet sie zu den gewünschten Basisgeräten.
Zusätzlich schaltet jedes Basisgerät lokal nur die vor
Ort benötigten Signale, sodass insgesamt eine nochmals
erhöhte Schaltkapazität im NEXUS-Netz zur
Verfügung steht.
Der Anwender merkt von der tatsächlichen Netzwerkstruktur
kaum etwas. Er setzt lediglich einen Koppelpunkt, woraufhin
NEXUS sich den günstigsten Weg sucht und routet - entweder
lokal innerhalb des Basisgerätes oder über andere
Basisgeräte und den Zentralrouter.
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