05/2006
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Neuvorstellung zur
AES 2006: AURUS mit Software Release 2.5
STAGETECs Top-Konsole bietet neue Funktionen in der
Szenenautomation
Paris, Mai 2006: Kunden aus dem Entertainment und Theaterbereich
werden sich über neue Funktionen freuen, die STAGETEC mit seinem jetzt freigegebenen
Software Release 2.5 der AURUS-Automation hinzufügt: Auf der AES 2006 ist eine
erweiterte Szenenautomation zu sehen, welche nun die gesamte Layer-Struktur des AURUS
verwalten kann. Hinzu kommen die Möglichkeit der Arbeit mit VCAs oder DCAs und
eine besonders für den Live-Betrieb interessante Einbindung der im letzten Jahr
vorgestellten Snap-Mix Funktion.

Bei Liveproduktionen zählt die Arbeit mit Layern zu den großen
Vorzügen eines Digitalpultes: Auf Knopfdruck sind definierte Oberflächenlayouts
abrufbar, wichtige Signale können für jede Szene in Griffweite platziert
werden. Mit dem jetzt vorgestellten Software Release 2.5 des AURUS wird die Szenenautomation
um virtuelle, frei konfigurierbare Layer erweitert, wodurch man praktisch für
jeden Snapshot die Kanalbelegung des Pultes neu definieren kann. Bei jedem Szenenwechsel
liegen damit stets die wichtigen Regler in Greifweite, ganz individuell programmierbar. „Mit
der Integration der Layer in die Szenenautomation lässt sich AURUS noch genauer
an die komplexen, in jeder Szene wechselnden Mischaufgaben anpassen, welche gerade
bei aufwändigen Showproduktionen üblich sind. Wir kommen damit besonders
den Wünschen unseren Kunden entgegen, die AURUS für Live-Beschallung einsetzen“,
erklärt Christian Fuchs, Experte für Live-Anwendungen und PA-Mischungen
bei STAGETEC.
In die neue Funktionalität integriert wurde das bereits
im letzten Jahr vorgestellte Feature SnapMix. Damit können dynamische Vorgänge
als Teilmischung abgespeichert und als eigener Event, der auf Tastendruck abfährt,
in die Szenenautomation eingebunden werden. Als Zeitreferenz dient der AURUS-interne
Timecode. Besonders von Vorteil ist die Funktion bei Produktionen mit genau festgelegten
Abläufen wie zum Beispiel Musicals. |